Das KI-Paradoxon: Zwischen Demokratisierung, Informationsüberflutung und dem Randeffekt
"Sobald es funktioniert, nennt es niemand mehr KI" - beklagte John McCarthy, der den Begriff erfand. Künstliches Sehen, Stimmerkennung, Übersetzung: Sie waren der Gipfel der KI, jetzt sind sie selbstverständliche Funktionen des Telefons. Das ist das Paradoxon der Grenze: Intelligenz ist nicht etwas, das es zu erobern gilt, sondern ein Horizont, den wir in nützliche Werkzeuge verwandeln. KI bringt uns 90 % - die Grenzfälle werden von Menschen erledigt. Technologie" zu werden ist die wahre Anerkennung für eine Idee, die an der Spitze des Möglichen stand.